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Ein Flaschengarten ist ein besonderer Blickfang in der Wohnung – und für Familien mit Kindern ein schönes Experiment, an dem Wachstum, Licht und Wasserbedarf einer kleinen Bedarfsgemeinschaft beobachtet werden kann.

Kleinwüchsig und langsam

Wichtig ist es natürlich, bei der Anlage des Flaschengartens die richtigen Pflanzen für das Minitur-Biotop auszuwählen: Sie müssen klein sein, damit man sie überhaupt durch den Flaschenhals bekommt. Dann sollten sie natürlich auch kleinwüchsig sein, damit sie nicht den ganzen, bauchigen Raum der Flasche ausfüllen. Und sie sollten möglichst langsam wachsen, damit man möglichts lange etwas von seinem Garten in der Flasche hat.

Pflegeleichter Flaschengarten

Die Pflanzen müssen also zusammen passen und in etwas die gleiche Wuchsgeschwindigkeit haben. Schön ist es, wenn eine Blühpflanze neben einem langstiligen Gras stehen kann. Zusätzlich zu den Solitärpflanzen sollte man am Schluss noch einen Bodendecker wählen, wie den Bubikopf oder ein Moos. Sie begrünen den Boden und rundet das Ensemble ab.

Der Flaschengarten sollte an einem hellen Ort im Raum, aber nicht in der Sonne stehen. Besonders praktisch in der Urlaubszeit: ein Flaschengarten braucht so gut wie keine Pflege braucht – in der Regel schafft er es, seinen Wasserbedarf aus der Luftfeuchtigkeit zu decken, die sich an der Innenseite der Flasche niederschlägt.

Hier zeigen wir Euch, wie die Pflanzen in den Flaschengarten hineinkommen!

Beitragsserien: Bonsai: Zucht und Pflege

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