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Eine Rasensanierung ohne Umgraben erfolgt in sechs Schritten: Mähen, Vertikutieren, Säubern, Düngen und Säen, das Abdecken mit Torf und schließlich das Wässern.

Rasensanierung 1: Zuerst wird gemäht.

Vor dem Erneuern des Rasens muß die alte Grasnabe so kurz wie möglich abgeschnitten werden. Stellen sie darum den Rasenmäher auf die unterste Stufe!

Rasensanierung 2: Das Vertikutieren.

Die scharfen Messer sollen Moos und Rasenfilz restlos entfernen und damit dem Samen später den Kontakt zum Erdreich ermöglichen. Für das gründliche Bearbeiten der Fläche sollte der Vertikutierer quer zu den Bahnen des Rasenmähers geführt werden. Je radikaler dabei mit dem Vertikutierer gearbeitet wird, umso besser sind später die Voraussetzungen für das Keimen des Saatgutes.

Rasensanierung 3: Das Säubern der Rasenfläche

Dann steht das gründliche Säubern der Fläche an. Der herausgerissene Rasenfilz und das Moos werden zusammengerecht. Sie lassen sich übrigens hervorragend kompostieren. Danach sind die Vorbereitungen des Bodens abgeschlossen.

Rasensanierung 4: Dünger und Saatgut aufbringen

Nun kann der Dünger und das spezielle Saatgut aufgebracht werden. Ein Streuwagen erleichtert die genaue Dosierung. Auch hier sollte das Saatgut parallel zur Grundfläche aufgebracht werden. Mit dem Dünger fähren sie dann am besten quer dazu, so kann man die Spuren nicht verwechseln.

Rasensanierung 5: Mit Torf abdecken

Die gesamte Fläche wird dann noch mit Torf abgedeckt. Der Torf sollte ohne Düngerbeimischung sein und höchstens einen halben Zentimeter dick verteilt werden. Gräser sind Lichtkeimer und dürfen daher nicht zur Gänze mit Erde oder Torf bedeckt werden.

Rasensanierung 6: Wässern

Der entscheidende Schritt für eine erfolgreiche Rasenerneuerung kommt zum Schluß: Nur wenn die ganze Fläche gut gewässert wurde, können Torf und Dünger in den Boden eindringen und die Samen keimen.

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